Ab sofort arbeiten Vereint Bochum e. V. und der VfL Bochum 1848 offiziell zusammen. Das verbindende Thema: Einsamkeit im Sport – und die Frage, wie echte Zugehörigkeit entsteht.
Warum Fußball? Warum jetzt?
Einsamkeit ist keine Randnotiz. Sie betrifft Junge wie Alte, Aktive wie Fans – und sie ist auch dort präsent, wo viele Menschen zusammenkommen. Denn eine volle Tribüne bedeutet nicht automatisch Zugehörigkeit. Ein voller Umkleideraum auch nicht.
Kaum eine Institution in Bochum erreicht so viele verschiedene Menschen wie der VfL. Kaum ein Ort in dieser Stadt schafft so selbstverständlich Momente des Miteinanders. Und genau deshalb ist der VfL der richtige Partner, um diese Frage ernsthaft zu stellen: Wie entsteht Gemeinschaft – und was braucht sie, um wirklich zu tragen?
„Einsamkeit ist ein Thema, das in der Öffentlichkeit noch immer zu leise verhandelt wird, obwohl es viele Menschen betrifft, auch im Umfeld des Fußballs. Wir wollen diesem Thema mehr Sichtbarkeit geben.
Mit Vereint Bochum haben wir einen Partner an unserer Seite, der den Verein kennt, die Stadt im Blick hat und das Thema fachlich sehr genau versteht.“
Andreas Luthe, Vorstandsvorsitzender VfL Bochum 1848:
Was wir gemeinsam tun wollen
Die Kooperation startet mit einer zweimonatigen Beobachtungsphase: Wir schauen genau hin – in Mannschaften, Strukturen und im Umfeld des Vereins. Wir hören zu. Und wir bringen unsere Erfahrung, unsere Netzwerke und wissenschaftliche Expertise mit ein.
Vereint Bochum bringt dabei einiges mit: Mit Prof. Dr. Maike Luhmann von der Ruhr-Universität Bochum ist eine der profiliertesten deutschen Forscherinnen zum Thema Einsamkeit in unserem Vorstand. Mit Anthony Losilla, Co-Trainer des VfL und langjährige Identifikationsfigur des VfL, haben wir jemanden, der den Verein von innen kennt.
Aus diesen Erkenntnissen werden wir gemeinsam Handlungsempfehlungen entwickeln, Aktionen umsetzen und das Thema Einsamkeit im Fußball sichtbarer machen – über das Stadion hinaus, in die ganze Stadt.
Eine Partnerschaft, die sich richtig anfühlt
Vereint Bochum ist nicht zufällig hier entstanden. Unser Verein hat seinen Ursprung auch in Begegnungen und Beobachtungen rund um den Fußball – in dem Wunsch, Menschen, die dem VfL verbunden sind, wirklich anzukommen zu lassen.
„Die Zusammenarbeit mit dem VfL Bochum ist für uns eine echte Herzensangelegenheit. Der VfL bringt in dieser Stadt Menschen zusammen wie kaum eine andere Institution. Wenn wir diese Strahlkraft mit unserer Arbeit gegen Einsamkeit und für mehr Zugehörigkeit verbinden, kann daraus etwas entstehen, das echte Wirkung für unserer Stadt erzeugen kann.“
Tim Kramer, Vorstandsvorsitzender Vereint Bochum e. V.
Dass wir diesen Weg jetzt gemeinsam gehen dürfen, erfüllt uns mit echtem Stolz. Und mit Vorfreude.
Wir halten euch auf dem Laufenden – über das, was wächst.
Glück auf. 🤍💙
Ab sofort arbeiten Vereint Bochum e. V. und der VfL Bochum 1848 offiziell zusammen. Das verbindende Thema: Einsamkeit im Sport – und die Frage, wie echte Zugehörigkeit entsteht.
Warum Fußball? Warum jetzt?
Einsamkeit ist keine Randnotiz. Sie betrifft Junge wie Alte, Aktive wie Fans – und sie ist auch dort präsent, wo viele Menschen zusammenkommen. Denn eine volle Tribüne bedeutet nicht automatisch Zugehörigkeit. Ein voller Umkleideraum auch nicht.
Kaum eine Institution in Bochum erreicht so viele verschiedene Menschen wie der VfL. Kaum ein Ort in dieser Stadt schafft so selbstverständlich Momente des Miteinanders. Und genau deshalb ist der VfL der richtige Partner, um diese Frage ernsthaft zu stellen: Wie entsteht Gemeinschaft – und was braucht sie, um wirklich zu tragen?
Was wir gemeinsam tun wollen
Die Kooperation startet mit einer zweimonatigen Beobachtungsphase: Wir schauen genau hin – in Mannschaften, Strukturen und im Umfeld des Vereins. Wir hören zu. Und wir bringen unsere Erfahrung, unsere Netzwerke und wissenschaftliche Expertise mit ein.
Vereint Bochum bringt dabei einiges mit: Mit Prof. Dr. Maike Luhmann von der Ruhr-Universität Bochum ist eine der profiliertesten deutschen Forscherinnen zum Thema Einsamkeit in unserem Vorstand. Mit Anthony Losilla, Co-Trainer des VfL und langjährige Identifikationsfigur des VfL, haben wir jemanden, der den Verein von innen kennt.
Aus diesen Erkenntnissen werden wir gemeinsam Handlungsempfehlungen entwickeln, Aktionen umsetzen und das Thema Einsamkeit im Fußball sichtbarer machen – über das Stadion hinaus, in die ganze Stadt.
Eine Partnerschaft, die sich richtig anfühlt
Vereint Bochum ist nicht zufällig hier entstanden. Unser Verein hat seinen Ursprung auch in Begegnungen und Beobachtungen rund um den Fußball – in dem Wunsch, Menschen, die dem VfL verbunden sind, wirklich anzukommen zu lassen.
Dass wir diesen Weg jetzt gemeinsam gehen dürfen, erfüllt uns mit echtem Stolz. Und mit Vorfreude.
Wir halten euch auf dem Laufenden – über das, was wächst.
Glück auf. 🤍💙