Einzigartig. Dieses Wort beschreibt unsere Social Line, die am 22. Januar die in Zusammenarbeit mit der Bogestra von Riemke Markt bis zur Hustadt gependelt ist, wohl am besten.
Es ist wirklich überraschend, wie viele Begegnungen innerhalb einer nur 15 minütigen Fahrt entstehen können. Teilweise hatte das Helfenden-Team in der Bahn das Gefühl, dass hier nicht fremde Menschen aufeinander zugehen, sondern sich alte Bekannte wiedervereinen.
Die Idee ist recht simpel: Im Zeitraum einer kostenlosen Bahnfahrt mit der wohl bekanntesten Linie Bochums, haben Menschen die Möglichkeit miteinander zu sprechen und eine Verbindung aufzubauen. Dabei haben wir von Vereint Bochum dafür gesorgt, dass es an den Haltestellen Guides gibt, die die Leute empfangen, sowie Helfende, die in der Bahn koordinieren und Gespräche bei Bedarf moderieren. Ein Herr fragte während der Fahrt: „Wieso ist denn hier eigentlich keiner am Handy?“ Diese Frage zeigt eindrucksvoll, was passieren kann, wenn man Menschen den Raum gibt, miteinander ins Gespräch zu kommen. Sogar unser Oberbürgermeister Jörg Lukat, Kjell Wätjen vom VfL Bochum schauten vorbei und Namen Teil an dem Speed-Kenenlernen im Innenbereich der Bahn.
Damit diese Aktion unvergessen bleibt, wurde für die letzte Fahrt etwas ganz Neues in Bochum ausprobiert: Die U35 wurde zum Dancefloor. Mit musikalischer Begleitung konnten unsere Helfenden in der Bahn und an den Haltestellen, sowie alle Zugestiegenen, gemeinsam dabei sein und das Möglichmachen von Begegnungen feiern.
Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die an den Haltestellen trotz Kälte ausgeharrt haben, um den Überblick zu behalten. Bei jeder Person, die in der Bahn moderiert und koordiniert hat, sodass alles reibungslos lief. Bei allen, die im Hintergrund organisiert haben und damit erst den Rahmen für eine solche Aktion geschaffen haben. Ganz besonders aber, bei den vielen Menschen, Institutionen und den großen Hochschulen, die diese Aktion supportet haben, ganz voran die Bogestra. Das zeigt doch, dass gute Sachen entstehen können, wenn wir die Kräfte bündeln und uns vereinen!
Und natürlich danken wir allen, die in die Social Line eingestiegen sind und sie zu dem gemacht haben, was sie war: Ein Begegnungsort.
Einzigartig. Dieses Wort beschreibt unsere Social Line, die am 22. Januar die in Zusammenarbeit mit der Bogestra von Riemke Markt bis zur Hustadt gependelt ist, wohl am besten.
Es ist wirklich überraschend, wie viele Begegnungen innerhalb einer nur 15 minütigen Fahrt entstehen können. Teilweise hatte das Helfenden-Team in der Bahn das Gefühl, dass hier nicht fremde Menschen aufeinander zugehen, sondern sich alte Bekannte wiedervereinen.
Die Idee ist recht simpel: Im Zeitraum einer kostenlosen Bahnfahrt mit der wohl bekanntesten Linie Bochums, haben Menschen die Möglichkeit miteinander zu sprechen und eine Verbindung aufzubauen. Dabei haben wir von Vereint Bochum dafür gesorgt, dass es an den Haltestellen Guides gibt, die die Leute empfangen, sowie Helfende, die in der Bahn koordinieren und Gespräche bei Bedarf moderieren.
Ein Herr fragte während der Fahrt: „Wieso ist denn hier eigentlich keiner am Handy?“ Diese Frage zeigt eindrucksvoll, was passieren kann, wenn man Menschen den Raum gibt, miteinander ins Gespräch zu kommen. Sogar unser Oberbürgermeister Jörg Lukat, Kjell Wätjen vom VfL Bochum schauten vorbei und Namen Teil an dem Speed-Kenenlernen im Innenbereich der Bahn.
Damit diese Aktion unvergessen bleibt, wurde für die letzte Fahrt etwas ganz Neues in Bochum ausprobiert: Die U35 wurde zum Dancefloor. Mit musikalischer Begleitung konnten unsere Helfenden in der Bahn und an den Haltestellen, sowie alle Zugestiegenen, gemeinsam dabei sein und das Möglichmachen von Begegnungen feiern.
Wir möchten uns ganz herzlich bei allen bedanken, die an den Haltestellen trotz Kälte ausgeharrt haben, um den Überblick zu behalten. Bei jeder Person, die in der Bahn moderiert und koordiniert hat, sodass alles reibungslos lief. Bei allen, die im Hintergrund organisiert haben und damit erst den Rahmen für eine solche Aktion geschaffen haben. Ganz besonders aber, bei den vielen Menschen, Institutionen und den großen Hochschulen, die diese Aktion supportet haben, ganz voran die Bogestra. Das zeigt doch, dass gute Sachen entstehen können, wenn wir die Kräfte bündeln und uns vereinen!
Und natürlich danken wir allen, die in die Social Line eingestiegen sind und sie zu dem gemacht haben, was sie war: Ein Begegnungsort.